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Patientenakte: Guldstrom Maeria (NPC)

Evi'e

Mitglied
Patientendaten

Name: Maeria Guldstrom

Geschlecht: weiblich

Spezies: Mensch

Alter: 20

Wohnadresse: Doaba Guerfel

Hausarzt: Dr. Moster

Beruf: Studentin

DNA-Profil: gespeichert (New Bastion Medical Center, RSF, CorSec Vermisstendatenbank)

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Chronische Erkrankungen:
-keine-

Weitere Bemerkungen:
-verstorben-

Links zu anderen Krankenhäusern etc.:
-keine-


 
Zuletzt bearbeitet:

Evi'e

Mitglied
Autopsiebericht

Obduzent(en): Maeria Guldstrom (DNA Abgleich Vermisstendatenbank)
Obduzierende: Dr. Les Kincade
Zeugen: Lt. Recia Blaine, RSF
Datum: 08.04.10
Eingeliefert: 08.04.10
Todeszeitpunkt: vermutlich September 09

Todesursache:
Genickbruch

Bildmaterial:
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Äußere Besichtigung:
Bei der Verstorbenen handelt es sich um einen weiblichen Menschen im Alter von 20 Jahren.

Die Tote war durch Einschluss in sumpfigen Boden äußerst gut erhalten, was eine gründliche Authopsie möglich machte.

Die Tote wies eine prämortale Kopfplatzwunde auf, welche ihr etwa mindestens einige Minuten, maximal aber eine Stunde vor Eintritt des Todes beigebracht wurde. Die Wunde weist auf einen Schlag mit einem stumpfen Gegenstand hin, oder aber den Aufprall des Kopfes auf eine ebene Fläche.

Ebenso waren am ganzen Körper postmortale Prellmarken zu finden, die davon herrühren, daß die Tote offensichtlich mit großer Gewalt nach Eintritt des Todes vielmals gegen verschiedene Gegenstände oder Wände prallte, etwa in der Kabine eines Schiffes, das auf der Oberfläche abstürzte. In der Nähe eines solchen Wracks wurde die Leiche entdeckt.

Innere Besichtigung:
Es wurde eine Fraktur des Wirbels C2 (Axis) festgestellt, durch die das verlängerte Rückenmark an seiner weiteren Funktion gehindert wurde. Der daraufhin eintretende Atem- und Kreislaufstillstand tötete das Opfer binnen einer Minute. Es sind keine von außen feststellbaren Verletzungen festgestellt worden, die auf einen Unfall hindeuten könnten. Somit muss davon ausgegangen werden, daß das Genick von einer anderen Person absichtlich gebrochen wurde.

Abschlussbericht:
Es ist eindeutig von Mord auszugehen. Darauf deutet die Kopfwunde hin, die ihr durch stumpfe Gewalt bis zu eine Stunde vor dem Tod beigebracht wurde, aber auch letztendlich die Todesursache, der durch eine andere Person herbeigeführte Genickbruch.

gez.: Dr. Lester Kincade
 
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